Nachtangeln
Wo es erlaubt ist, was du mitnimmst und wie du nach Sonnenuntergang sicher angelst.
Ist es erlaubt?
- An öffentlichen Gewässern verbietet das Gesetz das Nachtangeln nicht generell; es kann durch die Regeln des Vereins, des Naturparks oder durch das Grenzregime (am Pruth nur tagsüber) untersagt sein.
- An Privatseen entscheiden die Regeln des Sees -- viele erlauben es nur mit der 24-Stunden-Gebühr.
- Auf der Seite jedes Gewässers in RoFish sagt dir die Zeile „Nachtangeln“, was wir gefunden haben.
Was du mitnimmst
- Eine Stirnlampe mit Rotlicht (blendet dich nicht und verschreckt die Fische nicht), dazu eine Ersatzlampe.
- Akustische oder optische Bissanzeiger und Knicklichter für die Rutenspitze oder die Pose.
- Warme Kleidung auch im Sommer (nachts wird es am Wasser deutlich kühler), Regencape, Mückenspray.
- Kescher, Zange und Matte griffbereit neben den Ruten, damit du nicht im Dunkeln suchen musst.
Tipps
- Bau deinen Platz auf und bereite alles vor, solange es noch hell ist; merk dir, wo die Hindernisse im Wasser sind.
- Richte die Lampe nicht aufs Wasser oder auf die Nachbarn; schalte das Licht aus, während du wartest.
- Wels, Karpfen und Zander sind nachts oft aktiver, besonders im Sommer bei Hitze.
- Angle nachts nicht allein an Flüssen oder an steilen Ufern.