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Sicherheit am Wasser

Gewitter und Kohlefaserruten, Eis, Furten, Boot -- die Regeln, die Unfälle verhindern.

Gewitter und Blitze

  • Kohlefaserruten leiten Strom und sind der höchste Gegenstand am Ufer: Wenn du Donner hörst, pack die Ruten ein und verlass das Ufer.
  • Such keinen Schutz unter einzelnen Bäumen oder unter dem Angelschirm. Ein geschlossenes Auto ist ein guter Schutz.
  • Angle erst weiter, wenn mindestens 30 Minuten seit dem letzten Donner vergangen sind.
  • Prüfe vor der Abfahrt die Vorhersage; die Karte „Wind auf dem Wasser“ und die Vorhersage auf der Seite des Gewässers zeigen Wind und Böen.

Eis

  • Klares Eis von mindestens 10 cm Dicke trägt in der Regel einen Menschen. Weißes Eis mit Blasen, Eis am Schilf, an Bachmündungen und auf Flüssen ist viel schwächer.
  • Geh nicht allein aufs Eis; nimm ein Seil, Eispickel um den Hals und das Handy in einer wasserdichten Tüte mit.
  • Wenn das Eis knackt, leg dich flach hin und robbe auf dem Weg, auf dem du gekommen bist, zum Ufer zurück.

Flüsse und Furten

  • Wate in schnellen Flüssen nicht durch Wasser, das über die Knie geht; trübes Wasser verbirgt Löcher.
  • Unterhalb von Staudämmen und Wasserkraftwerken kann der Pegel plötzlich steigen, wenn die Schleusen geöffnet werden.
  • Eine Wathose läuft voll, wenn du ausrutschst: Trag einen fest angezogenen Gürtel darüber.

Vom Boot aus

  • Die Rettungsweste tragen, nicht unter dem Sitz liegen lassen -- die meisten Ertrinkungsunfälle passieren in Ufernähe.
  • Steh in kleinen Booten nicht auf und überlade sie nicht.
  • Sag jemandem, wohin du fährst und wann du zurückkommst; halte das Handy geladen, in einer wasserdichten Tüte.
  • Kein Alkohol auf dem Wasser.